Die Verhaltenstherapie ist ein von den Krankenkassen anerkanntes Richtlinienverfahren und zeichnet sich durch Klarheit, Transparenz und Handlungsorientierung aus. Ziel ist es, belastende Denk-, Gefühls- und Verhaltensmuster zu verstehen und neue, hilfreiche Strategien zu entwickeln.
In meiner Praxis arbeite ich verhaltenstherapeutisch fundiert und verbinde diese Basis mit kreativen, körperorientierten, DBT-informierten und hundegestützten Methoden. Die Umsetzung erfolgt dabei individuell und angepasst an die Bedürfnisse der Jugendlichen und jungen Erwachsenen.
Ich biete Einzel- und Gruppentherapie an.
Je nach Bedarf arbeite ich mit einem integrativen, verhaltenstherapeutisch fundierten Methodenspektrum. Dabei fließen Elemente aus verschiedenen Weiterbildungen und therapeutischen Zusatzqualifikationen in meine Arbeit ein.
Zum Einsatz kommen u. a.:
• Hundegestützte Psychotherapie
Therapeutische Unterstützung über Beziehung, Co-Regulation, Körpersprache und emotionale Resonanz im Kontakt mit dem Therapiehund.
• Kreative Methoden
z. B. Musik, gestalterische Methoden oder Arbeit mit inneren Bildern, um Gefühle, Gedanken und innere Prozesse zugänglich und bearbeitbar zu machen.
• Körperorientierte Verfahren
z. B. Prozess- und Embodimentfokussierte Psychologie (PEP) zur Bearbeitung belastender Gefühle und zur Aktivierung von Ressourcen sowie zur Unterstützung der Selbstregulation.
• DBT-informierte Methoden
Elemente aus der Dialektisch-Behavioralen Therapie (DBT / DBT-A), insbesondere zur Emotionsregulation, Stressbewältigung, Spannungsregulation und Stabilisierung.
• Hypnotherapeutische und imaginative Verfahren
z. B. Hypnose, Imagination und meditative Verfahren zur Ressourcenaktivierung, Stressreduktion und Unterstützung innerer Veränderungsprozesse.
Alle Methoden werden individuell und ressourcenorientiert eingesetzt und an die Bedürfnisse der Jugendlichen und jungen Erwachsenen angepasst.
Hinweis zur hundegestützten Psychotherapie -> Bitte beachten Sie dies bei der Kontaktaufnahme!
Meine Therapiehündin Bibi ist im Praxisalltag grundsätzlich anwesend. Eine Teilnahme an der Therapie setzt daher voraus, dass keine ausgeprägten Ängste, Aversionen oder Allergien gegenüber Hunden bestehen. Eine Behandlung von Hundeängsten ist in meiner Praxis nicht vorgesehen.
Die hundegestützte Arbeit erfolgt unter Einhaltung aller rechtlichen Voraussetzungen. Die erforderliche Erlaubnis nach § 11 Tierschutzgesetz (TierSchG) liegt vor. Zudem besteht eine entsprechende Haftpflichtversicherung für den Einsatz des Therapiebegleithundes.
Es finden selbstverständlich fortlaufend Weiterbildungen zur hundegestützten Psychotherapie statt. Darüber hinaus liegt eine Haftpflichtversicherung vor und Bibi besucht regelmäßig die Hundeschule.